Klimaschutz und Nachhaltigkeit 2026
Was wir bereits vor fünf Jahren sehr ähnlich gesagt haben, gilt für uns weiter:
Mittlerweile sollte auch der oder die Letzte kapiert haben, dass der Klimawandel seine Spuren auch ganz konkret bei uns in Deutschland hinterlässt. Lassen wir uns nicht von Klimaleugnern und engstirnigen Staatenlenkern irritieren: Wir leben in Europa und Deutschland nicht auf einer Insel. Auch nicht in Diekholzen. Das hat uns die Wissenschaft auch bisher schon sehr deutlich dargelegt. Und das zeigen immer mehr besondere Lagen auch hier bei uns. Die mittlerweile in immer größerem Umfang vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse bestätigen die Entwicklung. Sie müssen uns als Warnung dienen.
Aber können wir in Diekholzen die Welt retten? Nein – können wir nicht. Zumindest nicht allein. Doch ohne uns können das die anderen auch nicht.
Lassen Sie uns deshalb Teil der globalen Gemeinschaft sein, die unseren Planeten schätzt und das durch Entscheidungen und Verhalten deutlich macht. Auch wenn es vielleicht etwas pathetisch klingt: Wenn unsere Erde keine Zukunft hat, dann hat unsere Gemeinde auch keine. Die Erde kann gut ohne die Menschen – aber die Menschen können nicht ohne die Erde. Deshalb setzen wir uns dafür ein, in unserer Gemeinde alles Sinnvolle dafür zu tun, dass auch unsere Enkel und Urenkel eine gute Zukunft hier vor Ort oder auf unserer kleinen blauen Kugel im Weltall haben.
Die Bewahrung der Schöpfung ist schon sehr lange ein wichtiges Anliegen der CDU. Das hat man nicht immer gemerkt? Gut möglich. Aber für Diekholzen sagen wir ganz klar und deutlich: Wir müssen die ökologischen Folgen unserer Entscheidungen stets im Blick haben. Das haben wir in den vergangenen fünf Jahren gemacht und das werden wir auch weiterhin tun.
Was wir allerdings nicht tun werden: Mit aufgesetzten Scheuklappen fordern und entscheiden. Der Mensch hat einen Verstand mitbekommen – den sollten wir nutzen. Nicht alles, was möglich und vielleicht wünschenswert wäre, ist unter Berücksichtigung der jeweiligen Umstände auch sinnvoll umsetzbar. Ökologisch Denken und Handeln kann man auf vielerlei Art und Weise.
Nachhaltig bedeutet im Wesentlichen: Etwas nicht so nutzen („verbrauchen“), dass es sich aufzehrt. Das bedeutet bei Entscheidungen häufig: Wir müssen abwägen, ob wir eine vorhandene Ressource durch die Entscheidung unabwendbar verringern, oder ob bzw. wie wir einen angemessenen Bestand der Ressource sicherstellen können. Damit diese Ressource auch kommenden Generationen ausreichend zur Verfügung steht. Diesen Grundsatz kann man auf unterschiedlichste Bereiche anwenden, z.B. auf die Ressourcen der Natur, wie Wasser oder (nachwachsende wie nicht-nachwachsende) Rohstoffe, auf die Güte des direkten Lebensumfeldes oder auch auf finanzielle Mittel. „Nachhaltig“ ist universell einsetzbar.
Lassen Sie uns also die anstehenden Themen mit Augenmaß angehen – in dem Bewusstsein, dass alles Gute auch umsetzbar sein muss und wir eine Verantwortung für unsere Kinder und Enkel haben.